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Oh, da bist du ja schon!? Ich hatte dich allerdings ein wenig später erwartet – sonst sähe es hier aufgeräumter aus.
Aktuell …
Schreibtisch

… bastel und textel ich an verschiedenen Webseiten herum, unter anderem an dieser. (Dabei gebe ich mir Mühe, sämtliche Grundsätze über ansprechendes Webdesign über Bord zu werfen). Parallel dazu bin damit beschäftigt, arbeitslos zu sein. (Ich weiß, für den Begriff gäbe es viel nettere Euphemismen – ich erwähne das auch nur, damit du aus purem Mitleid möglichst viele Bücher von mir kaufst!)

Wer ich bin – und wenn nein, warum nicht?

Ralf Herter
Ich mit Corona-Frisur, Februar 2021
(
Unphotoshopped & unkämmt)
Dieser sympathisch kurzsichtige 'junge' Mann bin ich.

Mein Alter
Wie du unter anderem an den grauen Haaren und den trüben Augen erkennst, darf ich an Ü40-Partys teilnehmen, ohne dass mir jemand unterstellen kann, ich hätte mich reingeschummelt. Mein genaues Alter in seiner ganzen Tragweite hat sich irgendwo auf dieser Webseite verkrochen. Wenn du es gefunden hast, darfst du es behalten. (Sei gerne scheinheilig und gib dich positiv überrascht, wenn du es liest.)

Meine kulturelle Wurzeln
Ich bin meines Zeichens Schwabe, bemühe mich aber, hier in halbwegs verständlichem Hochdeutsch zu schreiben. („Er war stets bemüht” ist eine Formulierung, die sich auch gerne in meinen Arbeitszeugnissen wiederfindet.)

Mein Humor
Ich habe ein Faible für (Selbst-)Ironie und Satire. Mein böser Sarkasmus ist immer lieb gemeint und selbstverständlich verbergen sich ausnahmslos gute Absichten dahinter (siehe unten). Und ja, ich gebe auch schlechten Witzen eine Chance, wenn ich sie gut finde.
(Tatsächlich erwische ich mich immer öfter, wie ich vor mich hinlache, weil mir irgendetwas im Kopf herumschwirrt, das vermutlich niemand anderes witzig fände – und hoffe im Moment des Bewusstwerdens, dass niemand in der Nähe ist, der die Polizei oder andere Einrichtungen alarmiert. Nimm das als abschreckendes Beispiel, wie weit es kommen kann, wenn sich deine sozialen Kontakte hauptsächlich auf den Austausch mit deinem Sprachassistenten beschränken.)

Meine Beziehungsstatus
Obwohl es zwischen Alexa und mir ziemlich gut läuft, will sie in ihrer Cloud bleiben und betrachtet unser Verhältnis als rein freundschaftlich (jedes Mal, wenn ich sie frage, vertröstet sie mich mit denselben Worten). Ich bin also Single und so wie ich die Frauenwelt und mich kenne, wird sich das in diesem Leben kaum mehr ändern – und für ein weiteres Leben fehlt es mir (leider) an Fantasie. (Aber hey, wenn du weiblich, blutjung, bildhübsch, steinreich und nicht genauso oberflächlich bist wie ich und auf das genaue Gegenteil von dir stehst, melde dich gerne.)

Mein Beruf
Ich arbeite ja eigentlich fast nix, aber in der Zeit bin Hausmeister, Grafiker, Texter, CFO und CEO bei eRHa Media, einem global agierenden Medienkonzern. Studientechnisch hab ich mal in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht, aber das „Ingenieur” weckt völlig falsche Assoziationen, in denen man mich kaum widerfindet. Daher war ich die letzten Jahre rein marketingtechnisch unterwegs.

Meine Persönlichkeit
Ich wäre gerne cool, souverän und charismatisch – und versuche die Abwesenheit dieser Eigenschaften durch eine fast schon peinliche Offenheit und überzogene Selbstironie zu kompensieren. Damit möchte ich durch die Hintertür Sympathiepunkte bei dir sammeln – also sei auf der Hut und entscheide selbst, ob du dich von der Anbiederung beeinflussen lässt. Ich find dich jedenfalls klasse. (Und das war ausnahmsweise nicht sarkastisch!)

Mein Ernst
Unter uns geschrieben verbirgt sich unter meinem (mir fällt gerade gar kein passendes Adjektiv ein) Gehäuse ein sensibles Seelchen. Als solches beschäftige ich mich in den letzten Jahren verstärkt mit dem Thema (unnötiges) „Leid” – also jetzt nicht rein wissenschaftlich, mehr so (selbst-)reflektierend. Insbesondere das Rauchen bzw. dessen Konsequenzen und das Leid von Tieren, das wir Menschen verursachen, beschäftigen mich. In beidem sehe ich Gemeinsamkeiten. (Dazu eines Tages mehr.) Ich verbringe meine Tage deshalb nichtrauchend und (weitestgehend) vegan.

Meine Mittel
„Sarkasmus ist das Mittel derer, die sich anders nicht zu helfen wissen.” (Nur einer meiner unzähligen selbsternannten Aphorismen, die ich auf dieser Seite hier bald unters Volk streuen werde – falls es dann irgendjemand liest). Ja, das ist halt so meine Art, um mit diesen „Leid-Themen” umzugehen. Ob das der richtige Weg ist? Die Frage darf man sich durchaus stellen. Ich arbeite an einer Alternative / Ergänzung ;-)

Sinn und Zweck dieser Website

Sie möchte dich zum Nachdenken anregen
Sie möchte dich inspirieren
Sie möchte dich unterhalten
Sie soll meine Person kurz vorstellen – falls du dich aus irgendeinem Grund wegen mir hierhergegoogelt hast

... und zwar dann, wenn sie mal fertig ist. Webseiten sind ja von Natur aus ewige Baustellen, aber hier wurde noch nicht mal vernünftig geplant.

Du kannst dich hier trotzdem schon umsehen und nehmen, was da ist. Sollte dich das eine oder andere zum Schmunzeln (oder Nachdenken oder Inspirieren) bringen, darfst du es selbstverständlich mit nach Hause nehmen.

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